















Counter seit 11.6.2005
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T r a i n i n g s z e i t e n |
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Lauftreff Walking Nordic-Walking |
Mittwoch |
18:30 - 19:30 Uhr - gesamtes
Jahr
und:
17:00 - 18:00 Uhr - Okt, März
15:00 - 16:00 Uhr - Nov, Dez, Jan
16:00 - 17:00 Uhr - Feb |
Großer Parkplatz am Friedhof
(neben dem Holzgerlinger Stadion) |
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Samstag |
16:00 - 17:00 Uhr
- Feb bis Okt 15:00
- 16:00 Uhr - Nov bis Jan |
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Bahntraining |
Dienstag |
18:00 - 19:30 Uhr |
Holzgerlinger Stadion |
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Fitness Gymnastik |
Donnerstag |
20:00 - 21:30 Uhr |
Realschulsporthalle
Holzgerlingen |
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A k
t u e l l e s - 2. Mai 2012 |
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Lauftreff-Einsteigerkurs – Start am
Samstag, den 12. Mai 2012
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Wettkämpfe und Bestzeiten - Schlag auf Schlag
Düsseldorf Marathon: Mit gleich zwei
persönlichen Bestzeiten kamen unsere beiden Lauftreffler
Marcus Malmendier und Marc Maurer letzten Sonntag vom
10. Jubiläums Marathon aus Düsseldorf zurück. Marcus
konnte nicht nur zum dritten Mal in Folge unter 3:30
bleiben sondern legte sich mit einer Verbesserung von
bisher 3:28 auf 3:25 gleich einen neuen Meilenstein. Für
Marc war es bei seinem dritten Anlauf nun das erste Mal
das er die 3:30 knacken konnte, was für ihn einer
Verbesserung von 2,5 Minuten entspricht.
Somit konnten beide
ihre angestrebten Ziele nach dem 3 Monatigen
Vorbereitungstraining erreichen, und es wurden gleich
schon erste Pläne angedacht, wo es denn im nächsten
Jahre hingehen könnte.
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Platz |
Name |
AK |
Rang |
Zeit |
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443 |
Marcus
Malmendier |
M45 |
91 |
3:25:05 |
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606 |
Marc Maurer |
M35 |
100 |
3:29:50 |
Der Düsseldorf
Marathon ist mit seinen rund 4000 Marathon-Startern
unter den Top Ten in Deutschland. Mit am Start war auch
der Deutsche Leichtathletik Europameister von 2006 (über
10000 Meter) Jan Fitschen. Er wollte hier die
Olympiaqualifikation schaffen, musste aber leider bei km
24,5 aufgeben. Den Sieg holte sich der Äthiopier Seboka
Diriba Tola mit neuem Streckenrekord in 2:08:27.

Marc Maurer und Marcus Malmendier zurück
vom Düsseldorf Marathon
Beim „Kayer Kirschblütenlauf“ der mit Höhenmetern
gespickt ist, konnte auch Steffen Fuhr sein geplantes
Tempo durchziehen und kam super ins Ziel.
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Platz |
Name |
AK |
Rang |
Zeit |
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78 |
Fuhr Steffen |
M40 |
18 |
1:09:52 |
Richard Schwarz genoss Wein" und "Halb-Marathon" - die
Worte, um die sich alles beim „Marathon Deutsche
Weinstraße“ dreht. Trotz des Höhenprofils ist es
nicht nur ein Lauf für Ambitionierte, sondern durch die
landschaftlich schöne Strecke und das tolle
Rahmenprogramm ein läuferisches Erlebnis. Bei welchem
Marathon werden schon „Riesling“-Schwämme gereicht?
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Platz |
Name |
AK |
Rang |
Zeit |
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917 |
Schwarz Richard |
M50 |
155 |
2:04:48 |
Trainingswochenende im schönen Lautertal
Ohne Fleiß kein Preis. Deshalb ging's zum trainieren
und geselligen Beisammensein ins „Lauterdörfle“ nach
Hayingen. Neben dem Training stand natürlich auch Spaß
und Genuss auf dem Programm. Mit einer Wanderung in die
„Wimsener Höhle“, die mit Boot erkundet wurde und gutem
Essen in der Klosterbrauerei in Zwiefalten kamen auch
die mitgereisten Kinder und Partner auf ihre Kosten.
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Erfolgreich beim Marathon Des
Sables
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| Nach einer 5-stündigen Busfahrt
gehts die letzten 3km auf der Pritsche von
Militär-LKWs weiter bis ins Biwaklager. |
Dort angekommen sucht sich jeder sein
Berberzelt. |
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| Ralf (2. von links) zusammen mit
der Besatzung von Zelt Nr. 105. Zwei davon kamen
nicht ins Ziel. |
Ca. 50m entfernt von den Zelten die
'Toiletten'. In früheren Jahren gab es nicht
einmal Beutel und diesen Sichtschutz ... |
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| Am Tag vor der ersten Etappe
wird das große Gepäck abgegeben und der
verbleibende Rucksack auf das Pflichtmaterial
hin geprüft. |
Danach gibt es einen Tee vom Hauptsponsor
der Veranstaltung, der aber wegen der Unmengen
an Zucker schwer zu genießen ist. |
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| Ralf am Tag vor der ersten Etappe
mit Rucksack, Trinkflaschen und Gamaschen über
den Schuhen gegen den Sand. |
Die Läufer in der Startaufstellung. In der
Mitte auf dem Dach eines Wagens der Organisator
Patrick Bauer mit den letzten Instruktionen. Die
Sonne knallt schon um 9 Uhr morgens runter. |
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| Gleich nach dem Start zieht sich
das Feld schnell auseinander. Der Hubschrauber
von Eurosport überfliegt die Schar der
Teilnehmer. |
Die Weite der Wüste war immer gegenwärtig.
Hier auf der zweiten Etappe gab es eine ca. 10km
lange ebene Fläche. |
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| Aber dann gab es auch immer
wieder lange Anstiege über Geröllfelder. |
Und natürlich gabs die Sandstürme, die meist
am Nachmittag aufkamen. |
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| Nach den steilen Anstiegen ging
es oft noch viel steiler wieder bergab |
Die letzte Etappe führte durch die
größten Dünen Marokkos |
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| Bei vielen waren die Füße nach
ein paar Etappen offen, was die Fliegen in
Scharen anlockte. Verscheuchen hatte keinen
Zweck... |
... nur abkleben oder abdecken hilft. Ralf
hatte glücklicherweise nur zwei kleine
Wasserblasen, mit diesen nicht zu vergleichen. |
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| Ralf vor einer der Etappen,
nachdem das Zelt bereits abgebaut wurde und es
bis zum Start noch ein wenig Zeit war. An der
Seite des Rucksacks die Ausdrucke der Emails und
die Pflicht-Signalrakete. |
Ralf während der 81,5km Etappe. Zusammen mit
den anderen 50 schnellsten war er 3 Std nach dem
Rest des Feldes gestartet. Nur dadurch kam es zu
diesem Foto durch einen seiner Zeltmitglieder. |
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Harter Ultra-Trail in
Frankreich
Am vorletzten Sonntag waren Heinz Wörn und Ralf
Schmäding beim ersten Ultra-Marathon in der diesjährigen
Serie für den 'Europacup der Ultramarathons' unterwegs.
Hierbei handelt es sich um den Trail du Petit-Ballon in
Frankreich/Elsass, der letztes Jahr noch nicht Teil
dieser Cup-Serie war.
Obwohl die Strecke vom Papier her mit 47 Km Länge und
2.100 Höhenmetern zwar schwer, aber nicht all zu hart
klang, so verlangte sie unseren beiden Lauftrefflern
doch alles ab. Waren unten im Rheintal noch angenehme
Temperaturen, so gab es oben auf dem Gipfel des Petit
Ballon gar Schneetreiben. Am unangenehmsten waren aber
die danach folgenden steilen, schmalen und teilweise
glittschigen Bergabpassagen. Das Ergebnis war, daß die
Beinmuskeln nach dem vielen bergab viel mehr beansprucht
waren als vorher durch das Bergauf. Wieder unten
angekommen, waren trotzdem noch gute 17 wellige und
technisch anspruchsvolle Km zu bewältigen.
Um die Schwierigkeit eines Ultra-Trail Laufes
verglichen mit einen Stadtmarathon einschätzen zu
können, kann man sich den Unterschied zwischen dem
Radfahren auf einer flachen Straße und dem Mountainbike
Fahren in den Bergen auf schmalen und winkeligen Wegen
vorstellen. Heinz und Ralf waren jedenfalls froh, als
sie diese Herausforderung mit heilen Knochen überstanden
hatten - so wie wohl alle anderen 663 Finisher auch.
Besonders Ralf war zufrieden, nur etwas mehr als drei
Minuten hinter dem Deutschen Meister im
Ultratrail-Marathon im Ziel gewesen zu sein.
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Platz |
Name |
Zeit |
A-Klasse |
AK-Rang |
| 18 |
Ralf
Schmäding |
04:06:50 |
Veteran 1 |
5 |
| 129 |
Hein Wörn |
04:55:26 |
Senior |
54 |
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Ralf geht den letzten Teil zum Anstieg auf
den Petit Ballon |
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Heinz steigt hier ebenfalls die letzten
Meter zum Gipfel des Petit Ballon herauf |
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Weitere Ergebnisse dieses Jahres
hier. |
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Zukünftige Lauf- und
Veranstaltungstermine |
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12. Mai |
Rennsteiglauf, 73km |
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13. Mai |
Sindelfingen Werkstadtlauf, 10km |
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19. Mai |
Luxemburg Marathon |
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9. Juni |
Biel 100km Nachtlauf |
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17. Juni |
Stuttgart Halbmarathon |
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23. Juni |
Holzgerlinger Stäffeleslauf |
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13. Juli |
Grillfest |
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Unser Lauftreff Gesamtkalender
ist als PDF Dokument zu finden unter:
LT-Kalender 2012. Der Lauftreff Holzgerlingen bietet zu
den gemeinsamen Wettbewerben spezielle Vorbereitungen an.
Diese richten sich an alle interessierten LäuferInnen. Infos
bei Ralf Mickeler (Tel.
0178/2339665) oder Brigitte Krist-Priem (Tel. 07031/288090).
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Besuchen
sie auch die Homepage des Gesamtvereins der SpVgg Holzgerlingen
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